Vorwort

Berufsorientierung in der Wilhelm-Olbers-Schule

Unserer Schule ist es sehr wichtig, die Schülerinnen und Schüler auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Dabei geht es sowohl um die Schülerinnen und Schüler, die nach der 10. Klasse eine Ausbildung finden oder eine spezielle berufsvorbereitende Schule besuchen wollen als auch um die Jugendlichen, die dann in die Gymnasialen Oberstufe wechseln, um dort das Abitur zu machen.

Die Bildung von Kompetenzen zur Beschäftigungsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit. Über das "Haus"-Modell mit seinen integrierten, bildungsgangübergreifenden Projekten lernen die Schüler/innen systematisch selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im Team. Sie lernen, Informationen zusammenzustellen, sie zu verarbeiten und ihre Ergebnisse vorzutragen und zu präsentieren.

Das Konzept der Arbeits-, Berufs- und Studienorientierung an der Wilhelm- Olbers-Schule organisiert ein sinnvolles Zusammenwirken der Arbeit von Klassenlehrern, Fachlehrern, Berufsberatern der Agentur für Arbeit, Kontaktlehrern und Eltern. Dies ermöglicht eine gezielte Förderung der Berufswahlreife und Handlungskompetenz unserer Schülerinnen und Schüler über die Jahrgänge hinweg. Der Fachbereich Wirtschaft-Arbeit-Technik hat unter dem Stichwort Arbeits-, Berufs- und Studienorientierung/Lebensplanung (ABO) in jedem Jahrgang und in jeder Schulform unterschiedliche Phasen der Berufsvorbereitung eingebunden.

Unsere Angebote und unser Konzept haben es uns ermöglicht, uns für das Qualitätssiegel "Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" zu bewerben, das von den Unternehmensverbänden im Land Bremen e.V. in Kooperation mit dem Senator für Bildung verliehen worden ist. Nicht nur unsere Bewerbung sondern vor allem die Praxis vor Ort, die wir unseren Juroren aus der Wirtschaft bei einem Prüfungsbesuch zeigen konnten, war erfolgreich.

Die Wilhelm-Olbers-Schule erhielt seit  2006  mehrfach die Auszeichnung "Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung".

Carl Böhm